Was soll’s?

Wenn man im Jura-Studium “fleißig” (so die allgegenwärtige Empfehlung der Professoren) Bücher und Zeitschriften liest, so stolpert man über Vieles, das Stoff zum Nachdenken bietet. Damit diese Lesefrüchte nicht nur in meinem Kopf bleiben, schreibe ich sie hier auf. Und wo sich Ungewöhnliches am Ende als vertretbar erweist – schließlich ist es ja lektorats- bzw. redaktionsgeprüft und publiziert 🙂 -, kann es vielleicht bei Remonstrationen nützlich sein, denn: remonstratio non nocet (hoffentlich).

Lebbe geht weider

(Dragoslav Stepanović, 1992, zitiert nach: Lebbe geht weider, Das Leben des Dragoslav Stepanović, 2013)

So ist es nicht nur im Fußball. Auch ich habe beim Schreiben im Blog diese Erfahrung gemacht. Die Gedanken, mit denen ich gestartet bin, entwickeln sich weiter. Und so sind nun zwei neue Beitragstypen hinzugekommen:

– Online-Empfehlungen

Hier weise ich auf andere Online-Angebote aus der juristischen Welt hin.

– Offline-Empfehlungen

Hier stelle ich Bücher aus der juristischen Welt vor. Rezensionen im klassischen Sinne sollen aber nicht geschrieben werden, weil es davon genug gibt. Vielmehr sollen in der praktischen Arbeit mit dem jeweiligen Buch gemachte charakteristische Erfahrungen geschildert werden. “Verrisse” wird es nicht geben.

Übrigens: Vorschläge für Themen sind herzlich willkommen. Einfach auf der Seite “Vorschläge” einen Kommentar hinterlassen.

2 comments

  1. Drücker, Marlis sagt:

    Was für ein schönes Gezwitscher.
    Wer hat denn die Bilder gemalt?

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